Gefährlicher Glaube
Gebetskampagne für Christen in der islamischen WeltFlyer «Gefährlicher Glaube» (PDF 4 Seiten) Beten ohne UnterlassNach den drei Jahren Gebet für Nordkorea und dem Gebetsjahr für China auf die olympischen Spiele 2008 hin, lädt Open Doors Sie zu einer neuen Gebetskampagne ein. Wir sind aufgerufen zu beten ohne Unterlass! Deshalb wollen wir einmal pro Woche mit und für die Menschen in der islamischen Welt beten, die sich zu Christus bekehrt haben – aber auch für die Ortskirchen in ihrer schwierigen Rolle, für sie da zu sein. Sie alle bezahlen einen hohen Preis, den nur Gott allein kennt. Danke, dass Sie diesen Geschwistern zur Seite stehen! Auf ihren WunschEhemalige Muslime von Afghanistan bis Marokko machen einen Großteil der verfolgten Christen weltweit aus. Sie können ihren neuen Glauben nicht offen bekennen und ausüben, weil ihnen in der Öffentlichkeit und Familie Gewalt und Repressionen drohen. Dies gilt auch für Pastoren, die Neubekehrte taufen, Gemeinden, die sie aufnehmen, Christen, die ihnen vom Glauben erzählen. Sie alle müssen im Verborgenen glauben und wirken. Für sie rufen wir zu der Gebetskampagne 2009 bis 2011 auf. Der Anstoß kam von den Gläubigen selbst: «Wir möchten, dass man unsere Geschichte kennt, ohne dafür unsere Identität preiszugeben.»Solidarisch in ihrer NotSobald Muslime Jesus, der im Koran der Prophet Isa ist, als ihren Erlöser annehmen, beginnen ihre Nöte. Im Islam werden Ehre und Schande groß geschrieben. Die Bekehrung zum Christentum macht der Familie Schande. Um ihre Ehre wiederherzustellen, schreckt sie vor nichts zurück, auch nicht vor Mord. In Ländern, in denen die Scharia herrscht, kann der Abfall vom Islam mit Gefängnis oder Tod bestraft werden. Selbst dort, wo größere Toleranz herrscht, werden Christen diskriminiert, schikaniert, isoliert, verlieren ihre soziale Stellung und den Arbeitsplatz. Frauen haben es noch schwerer. Auf biblischer GrundlageIm Hebräerbrief 10,32-33 werden wir aufgefordert, uns an früher zu erinnern, als Christen viel erdulden mussten, als sie die Wahrheit kennenlernten: «Einige von euch wurden öffentlich beschimpft und misshandelt; und die anderen standen denen, die das ertragen mussten, treu zur Seite.» Diese Solidarität mit den verfolgten Christen möchten wir als Gebetspartner anstreben. |
Hebr 10, 33 |
Für sie und für unsIn den nächsten drei Jahren wollen wir:
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Mit ihnen betenMein neues Buch «Verräter ihres Glaubens» handelt von Christen überall in der islamischen Welt. Das Schicksal von ehemaligen Muslimen, die Jesus nachfolgen, liegt mir seit langem am Herzen. Wir nennen sie auf Englisch heimliche Gläubige; nicht, weil sie Angst haben, für ihren Glauben einzustehen, sondern weil die Scharia die Bekehrung zum Christentum verbietet. Christen droht Ausgrenzung, Abschiebung, Gewalt und Tod. Sie bitten uns, nicht nur FÜR sie, sondern MIT ihnen zu beten. Mit jemandem zu beten, bedeutet, sich mit diesem Menschen zu verbinden, als ob wir an seiner Seite wären. Als Hiobs Freunde kamen, um ihn zu trösten, saßen sie eine Woche lang schweigend bei ihm. So wollen wir still werden, uns im Geist mit einem Bruder oder einer Schwester in der islamischen Welt verbinden und einige Worte an den Herrn richten. Bruder Andrew |
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Was können wir tun?Sprachrohr seinErzählen Sie anderen von den bedrängten Gläubigen in islamischen Ländern. Lesen Sie das neue Buch von Bruder Andrew: «Verräter ihres Glaubens». Darin beschreibt er ihre Schicksale. Er besucht sie seit Jahren, hört ihnen zu, ermutigt und berät sie. Bestellen Sie das Buch bei Open Doors. CHF 20.80 (zzgl. Versand) Am Freitag betenWir schlagen Ihnen als Gebetszeit den Freitagmittag vor. Das islamische Freitagsgebet ist dem christlichen Sonntag ähnlich. Die Muslime gehen in die Moschee, um ihre Gebet zu verrichten, die Unterweisungen des Imam zu hören und Gemeinschaft zu pflegen. Christen muslimischer Herkunft werden praktisch gezwungen, daran teilzunehmen. In Ihrem UmfeldWenn Sie nicht am Freitag beten können, tun Sie es nach Ihrem eigenen Plan. Wichtig ist nicht, wann wir beten, sondern dass wir beten – alleine, im Kreise der Familie, in Gebetsgruppen oder in der Gemeinde. Unter www.opendoors/gebet können Sie sich für die Gebetskampagne einschreiben. Es ist eine konkrete Ermutigung für diese verfolgten Christen, wenn wir ihnen die Anzahl Beter mitteilen können. Frucht Ihres GebetsEinige von Ihnen nahmen bereits an der Gebetskampagne 1991 bis 2001 für die islamische Welt teil. Die neue Kampagne ist Frucht Ihres Gebetes. Zahlreiche Menschen haben sich für Jesus Christus entschieden. Ihm allein sei die Ehre! Projekte unterstützenOpen Doors dient den ehemaligen Muslimen in der islamischen Welt mit folgenden Projekten: Verteilung von Schriften, Schulungen, TVProgrammen und Internetseiten, Zufluchtshäuser, Projekte «Hilfe zur Selbsthilfe». Bei Spenden vermerken Sie bitte «Gefährlicher Glaube». |
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