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Berufen zum Handeln !

Bruder Andrew auf einer seiner ersten «Bibel-schmuggel-reisen» hinter den Eisernen Vorhang

1955 gründete Bruder Andrew, der «Schmuggler Gottes», das Hilfswerk Open Doors.

Im Mittelpunkt steht der Dienst an verfolgten oder benachteiligten Christen. Ziel ist, sie in ihrem Glauben zu stärken, damit sie auch in einer feindlich gesinnten Umgebung das Evangelium verkünden. Unsere Unterstützung gilt christlichen Kirchen aller Bekenntnisse.

Der Auftrag von Open Doors

1. Wir stärken die Kirche, wo sie verfolgt und unterdrückt wird, indem wir für ihre Bedürfnisse sorgen: mit Bibeln, Schulungsmaterial, Ausbildungskursen sowie sozialer und humanitärer Hilfe.

2. Wir helfen der Kirche in in unsicheren und bedrohten Gebieten, sich auf bevorstehende Verfolgungen vorzubereiten und ermutigen sie, weiter das Evangelium zu verkünden.

3. Wir informieren die Kirche in der freien Welt und ermuntern sie zum Engagement für die verfolgte Kirche. Unser Grundsatz: «Wenn ein Glied leidet, leiden die anderen Glieder mit.» 1 Korinther, 12,26.

 
Materielle Hilfe ist für isolierte und diskriminierte Christen entscheidend. 

 

 
Da wo sie verboten sind, werden Bibeln christlichen Gemeinden heimlich geliefert.

 

Wo die Glaubensfreiheit fehlt…

Die Hilfsprojekte von Open Doors zugunsten verfolgter Christen richten sich nach deren Bedürfnissen und nach der Dringlichkeit der Situation. Wir arbeiten eng mit den Ortskirchen zusammen.

Bibeln und Schriften

 Lieferung und Druck von Bibeln, christlichen Büchern und Unterrichtsmaterial für Sonntagsschulen.

 Einrichtung von Druckereien und Buchläden.

 Christliche Medien: Radio- und Fernseh- programme, Internet.

Schulung

 Organisation von Ausbildungskursen für Pastoren und Mitarbeiter; Schwerpunkte Theologie, Lebenskunde, Verfolgungsseminare, Grundkenntnisse über den Islam.

SED-Projekte «Hilfe zur Selbsthilfe

 Durchführung von Alphabetisierungskursen

 Gründung von Kleinunternehmen und Sozialwerken.

 Finanzielle Unterstützung von Gemeinden, Gefangenen und ihren Angehörigen sowie Familien von Märtyrern des Glaubens.

 Soforthilfe und Lieferung von Hilfsgütern in Konflikt- und Katastrophengebiete

Sprachrohr für jene, die keine Stimme haben… 

Die Arbeit von Open Doors in der freien Welt: Informieren der Kirchen und Medien über die Situation verfolgter Christen, Förderung von Gebetskampagnen, Finanzierung und Koordination von Hilfsprojekten.

In der Schweiz

Open Doors gibt monatlich ein Magazin mit Gebetskalender sowie dreimal pro Jahhr eine Gebets-CD heraus und informiert einmal wöchentlich per E-Mail. Mit Konferenzen, Predigten und Filmvorführungen berichtet das Missionswerk in Gemeinden über die Situation der verfolgten Kirche.


 

 

Von der Schweiz aus

Open Doors koordiniert Hilfsprojekte, Gebetskampagnen und Petitionen, organisiert Reisen in «geschlossene» Länder und ist an Projekten in rund 50 Ländern beteiligt.

Finanzierung

Open Doors wird von Einzel- und Gemeinde- spenden getragen. Das Werk hat den Ehrenkodex SEA unterzeichnet. Das Gütesiegel verpflichtet die Unterzeichner zu einem verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Spende.

Die SED-Projekte «Hilfe zur Selbsthilfe» laufen über den Verein «Open Doors Nothilfe» und sind im Sitzkanton VD als gemeinützig anerkannt.

Möchten Sie mehr wissen?

Rufen Sie uns an, besuchen Sie uns im Internet (Sitemap) oder nehmen Sie an einer unserer Veranstaltungen teil. (Agenda)
 

 

 

Erklärung der Menschenrechte

Christen sind heute die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. Über 200 Millionen Menschen leiden wegen ihres christlichen Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgungen – sei es in totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen religiöser Fundamentalismus (Islam) oder Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Menschen zweiter Klasse, denen selbst elementare Grundrechte verweigert werden.

Weltweite Erklärung der Menschrechte, die am 10. Dezember 1948 in Paris von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

«Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden.» (Artikel 18)

 

 
 
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