Projekt-Update

 
Südsudan: Theologische Ausbildung

Südsudan: Theologische Ausbildung

Während des Bürgerkriegs, als noch kaum christliche Gruppen im Sudan wirkten, begann Open Doors, mit dem eigens entwickelten Schulungsprogramm TTI (Theological Training Institute) Leiter aller Denominationen und Volksstämme auszubilden. Nebst dem großen Ausbildungszentrum Emmanuel gibt es heute 13 Regionalzentren, die TTI-Programme anbieten.

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Alphabetisierung: Projekt-Update

Mehr als Lesen und Schreiben

Open Doors dient der verfolgten Kirche schon seit Jahrzehnten mit Alphabeti-sierungskursen, vor allem in Süd- und Südostasien und Afrika. Damit befähigen wir die Teilnehmer, die Bibel zu lesen und ihren Glauben zu verstehen.

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Kolumbien Zufluchtszentrum "El Hogar"

Kolumbien: 10 Jahre Zufluchtszentrum "El Hogar"

Freude und Dankbarkeit zu Gott waren offensichtlich an der 10-Jahres-Feier des Zufluchtszentrums "El Hogar", wo Anfang Dezember 2010 die erste Diplomfeier für 7 Studenten stattfand.

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China: Geistige Nahrung

China: Geistige Nahrung

2010 finanzierte Open Doors (Schweiz) in China u.a. die Herstellung und den Vertrieb von über 10’000 christlichen Büchern, 60’000 Stück Kindermaterial und 30’000 Kinderbibeln.

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Indonesien: Verfolgungsseminar

Indonesien: Verfolgungsseminar

Zum ersten Mal führte Open Doors im vergangenen Jahr ein Verfolgungsseminar in Papua durch, der östlichsten und grössten Provinz Indonesiens.

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Pakistan: Update Kinderprojekt

Pakistan: Neue Hoffnung für christliche Flutopfer

Anfang März 2011 half eine Partnerorganisation von Open Doors beim Schliessen des Zeltlagers im Norden, das nach den Überschwemmungen im August 2010 den obdachlosen christlichen Familien Zuflucht bot. Das Team unterstützt sie bei der Rückkehr in ihre erst teilweise neu aufgebauten Dörfer. Die Zelte nehmen sie mit.

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Orissa: Projekt-Update

Orissa : Drei Jahre danach

"Seit der Rückkehr aus dem Flüchtlingslager leben wir in einem Zeltdorf. Es ist sehr abgelegen. Open Doors ist die einzige Organisation, die uns regelmässig besucht." Mehr als drei Jahre nach der massiven Gewalt im Bezirk Kandhamal liegt die Existenz von zahlreichen Christen noch immer in Trümmern.

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