Middle East
 

Spezialdossier: Der Arabische Frühling

Die arabische Welt ist die Heimat von 14 Millionen Christen, die als Minderheit unter vielen Einschränkungen und zum Teil starker Verfolgung leiden. Unser Spezialdossier widmet sich den Christen in der arabischen Welt und der Veränderung ihrer Situation aufgrund der politischen Umwälzungen in dieser Region.

In diesem Dossier finden Sie die folgenden Artikel:  

  • Ein Artikel vom Februar 2011, in dem ein regionaler Spezialist von Open Doors für die wichtigsten Länder der arabischen Welt eine Einschätzung abgibt und der folgenden Frage nachgeht: Was bedeuten die politischen Unruhen und Umstürze für die christlichen Minderheiten?
  • Im Artikel vom April 2011 beschreibt der Verantwortliche von Open Doors für die Region, welche neue Möglichkeiten sich infolge der politischen Umwälzungen für seinen Dienst ergeben.
  • Das Update vom Juni 2011 fasst die Entwicklungen der vergangenen Monate insbesondere für Tunesien und Ägypten zusammen.
  • Im Juli 2011, sechs Monate nach dem Ausbruch der Revolution in Tunesien, zieht ein Experte von Open Doors Bilanz und beschreibt die Situation der Christen insbesondere in Tunesien, Ägypten, Libyen und Syrien.
  • Für den Monat August 2011 finden Sie in unserem Dossier ebenfalls ein Update für die folgenden Länder: Tunesien, Syrien und Libyen
  • Am 28. November begannen in Ägypten die ersten freien Wahlen, die je im Land stattgefunden haben, und dauerten bis im Januar 2012. Ein Team von Open Doors besuchte Ägypten vor, während und nach den ersten offenen Wahlen und berichtet von seinen Eindrücken.
  • Eine Einschätzung von Open Doors International vom Februar 2012 kommt zum Schluss, dass für die Christen in den Ländern des "Arabischen Frühlings" unterdessen der "Arabische Winter" angebrochen ist.
  • Im Update vom Mai 2012 geht es insbesondere um die Situation der Christen in Syrien und Libyen.  

Aus praktischen Gründen haben wir die Reihenfolge der Artikel umgekehrt, damit Sie den aktuellsten Artikel immer zuoberst vorfinden.